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WordPress-SEO

SEO (Search Engine Optimization) in WordPress bezieht sich auf die Praxis der Optimierung Deiner Website, um in Suchmaschinen wie Google besser gefunden zu werden. WordPress bietet verschiedene Funktionen und Tools, um die SEO-Leistung Deiner Website zu verbessern.

1. Permalinks anpassen:

WordPress ermöglicht es Dir, die URL-Struktur Deiner Website individuell anzupassen. Du kannst sogenannte „Permalinks“ erstellen, die suchmaschinenfreundlich sind und relevante Schlüsselwörter enthalten. Dies trägt zur besseren Indexierung Deiner Inhalte bei.

 

2. Titel und Meta-Beschreibungen optimieren:

Du kannst für jede Seite und jeden Beitrag individuelle Meta-Titel und Meta-Beschreibungen festlegen. Diese Elemente sind in den Suchergebnissen sichtbar und sollten relevante Schlüsselwörter enthalten, um die Klickrate zu erhöhen.

 

3. XML-Sitemaps erstellen:

WordPress generiert automatisch XML-Sitemaps für Deine Website. Diese Sitemaps erleichtern Suchmaschinen das Crawlen Deiner Website, da sie eine Liste aller Seiten und Beiträge enthalten.

 

4. Robots.txt und .htaccess-Dateien:

Du kannst die Robots.txt-Datei und die .htaccess-Datei anpassen, um Suchmaschinenanweisungen zu geben und den Zugriff auf bestimmte Bereiche Deiner Website zu kontrollieren.

 

5. Breadcrumbs hinzufügen:

WordPress ermöglicht die Einrichtung von Breadcrumbs (Brotkrumen), die in den Suchergebnissen angezeigt werden können. Breadcrumbs verbessern die Benutzererfahrung und helfen Suchmaschinen, die Seitenhierarchie zu verstehen.

 

6. Integrierte SEO-Plugins:

Es gibt leistungsstarke SEO-Plugins wie Yoast SEO und All in One SEO Pack, die erweiterte SEO-Funktionen bieten. Diese Plugins ermöglichen die Optimierung von Inhalten, die Überprüfung auf SEO-Fehler, die Erstellung von XML-Sitemaps und vieles mehr.

 

7. Bildoptimierung:

Du kannst Bilder auf Deiner Website optimieren, indem Du die Alt-Tags (alternative Texte) hinzufügst. Dies hilft Suchmaschinen, Bilder zu verstehen und sie in den Suchergebnissen anzuzeigen.

 

8. Canonical-Tags:

WordPress kann automatisch Canonical-Tags generieren, um Duplicate Content-Probleme zu vermeiden. Dies ist wichtig, um sicherzustellen, dass Suchmaschinen die richtige Seite indexieren.

 

9. Geschwindigkeitsoptimierung:

Die Ladezeit Deiner Website beeinflusst das Ranking in Suchmaschinen. WordPress bietet zahlreiche Tools und Plugins zur Geschwindigkeitsoptimierung, darunter Caching-Plugins und Bildkomprimierungstools.

 

10. Schema Markup:

Einige WordPress-Themes und Plugins unterstützen Schema Markup, das strukturierte Daten hinzufügt und Suchmaschinen dabei hilft, Deine Inhalte besser zu verstehen und möglicherweise Rich Snippets in den Suchergebnissen anzuzeigen.

 

11. Mobile Optimierung:

Moderne WordPress-Themes sind oft responsive, was bedeutet, dass sie sich an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen. Dies ist wichtig, da Google Mobile-Freundlichkeit als Ranking-Faktor berücksichtigt.

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